BAYERNLETTER® Sep­tem­ber 2026

Grundlohnsummensteigerung 2027 // Pflegepersonalschlüssel und Springerstellen vor dem Hintergrund der Fehlzeiten in der Altenpflege // Liquiditätsprobleme von Pflegeheimbetreibern // Wir sind umgezogen - neue Räume, neuer Standort, vertraute Qualität
Pflege Hilfe

BAYERNLETTER Sep­tem­ber 2026 Aus­ga­be 233

Alten­hil­fe | Aus der Pra­xis für die Praxis

I. Grund­lohn­sum­men­stei­ge­rung 2027

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Gesund­heit hat die durch­schnitt­li­che Ver­än­de­rungs­ra­te für das Jahr 2027 bekannt gegeben.

  • Die Ver­än­de­rungs­ra­te für 2027 liegt bei +3,42 %.
  • Die Stei­ge­rung wur­de hier­bei bereits um 1 % reduziert.

Wie bereits berich­tet, ist geplant, die durch­schnitt­li­che Ver­än­de­rungs­ra­te in den Jah­ren 2027 bis 2029 gemäß § 71 Abs. 3 SGB V als Ober­gren­ze für die Stei­ge­rung der Pfle­ge­sät­ze und Ent­gel­te festzulegen.

II. Pfle­ge­per­so­nal­schlüs­sel und Sprin­ger­stel­len vor dem Hin­ter­grund der Fehl­zei­ten in der Altenpflege

In vie­len Pfle­ge­satz­ver­hand­lun­gen müs­sen Trä­ger in Bay­ern begrün­den, wes­halb sie die im Rah­men­ver­trag vor­ge­se­he­nen Ober­gren­zen bei den Stel­len aus­schöp­fen und zusätz­lich Sprin­ger­stel­len benötigen.

Im Nach­trag zum Rah­men­ver­trag wur­de fest­ge­legt, dass der neue Zusatz­schlüs­sel für Sprin­ger von 1 : 50 auf­grund ein­rich­tungs­spe­zi­fi­scher Beson­der­hei­ten erfor­der­lich ist.

Rück­blick

Mus­ter­rech­nung: Pfle­ge­stel­len für 100 Plät­ze in Bayern

In Bay­ern konn­te eine Pfle­ge­ein­rich­tung mit 100 Plät­zen bei der bay­ern­wei­ten Durch­schnitts­ver­tei­lung bis zum 30.06.2023 ins­ge­samt 48,22 Stel­len in der Pfle­ge refinanzieren.

Mit dem im Nach­trag zum Rah­men­ver­trag fest­ge­leg­ten Per­so­nal­schlüs­sel blieb die Zahl der Stel­len in der Pfle­ge in etwa gleich:

Bei der Per­so­nal­be­mes­sung nach § 113c wur­den die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen bei den Fehl­zei­ten in der Alten­pfle­ge jedoch nicht berücksichtigt.

Fehl­zei­ten in der Altenpflege

  • Die Tabel­len geben die Fehl­zei­ten in Pro­zent, AU-Tagen und Arbeits­ta­gen an. Bei der Berech­nung wur­de von 250 Arbeits­ta­gen ausgegangen.
  • In den Sta­tis­ti­ken der Kran­ken­kas­sen wer­den nur AU-Zei­ten berück­sich­tigt, für die eine AU-Beschei­ni­gung vorliegt.
  • Fehl­zei­ten, die Arbeit­ge­ber im Rah­men der betrieb­li­chen Übung ohne AU-Beschei­ni­gung gewäh­ren, sind nicht berück­sich­tigt. Dies betrifft etwa 1,5 bis 2,5 Fehltage.

Fazit

  • Laut Aus­wer­tun­gen der Gesund­heits­re­por­te der TK und der Barmer/GEK haben sich die Fehl­zei­ten in der Alten­pfle­ge in den letz­ten 15 Jah­ren um rund 100 % erhöht.
  • Die Fehl­zei­ten in der Kran­ken­pfle­ge sind um rund 57 % angestiegen.
  • Der Anstieg in allen Bran­chen betrug rund 38 %.

Zusätz­lich zu den Fehl­zei­ten haben sich die Urlaubs­ta­ge im TVöD im Zeit­raum von 2010 bis 2027 um drei bis fünf Tage erhöht.

Bei­spiel: Urlaubs­ta­ge im Alter von 30 Jahren

  • 2010    26 Tage
  • 2013    29 Tage
  • 2014    30 Tage
  • 2027    31 Tage

Aus­wir­kun­gen auf die Stellenbesetzungen

Ins­ge­samt sind die Fehl­zei­ten durch Krank­heit und Urlaub um rund 14 Tage gestie­gen (11 Krank­heits­ta­ge und 3 Urlaubstage):

Im Dienst­plan kön­nen nur die Net­to­stun­den ver­plant werden.

  • Durch die gestie­ge­nen Fehl­zei­ten feh­len einer Pfle­ge­ein­rich­tung mit 100 Plät­zen 3,3 Stellen.
  • Der Kran­ken­stand ver­ur­sacht rech­ne­risch Zusatz­kos­ten von 200.000 EUR pro Jahr und muss heu­te durch Sprin­ger­stel­len aus­ge­gli­chen werden.
  • Die Zusatz­kos­ten betra­gen rech­ne­risch 5,70 EUR pro Bewoh­ner und Tag bzw. rund 2.000 EUR pro Bewoh­ner und Jahr.

III. Liqui­di­täts­pro­ble­me von Pflegeheimbetreibern

Die Prü­fungs­ge­sell­schaft PwC hat im Juni 2026 anhand von mehr als 100 sta­tio­nä­ren Pfle­ge­ein­rich­tun­gen unter­sucht, war­um Pfle­ge­hei­me trotz grund­sätz­lich berech­tig­ter For­de­run­gen zuneh­mend unter Liqui­di­täts­pro­ble­men leiden.

Eine Befra­gung vom Ver­band katho­li­scher Alten­hil­fe in Deutsch­land e.V. und Deut­scher Evan­ge­li­scher Ver­band für Alten­ar­beit und Pfle­ge e.V aus April 2026 bestä­tigt eben­falls die Pro­ble­me durch ver­zö­ger­te Ent­schei­dun­gen über „Hil­fe zur Pfle­ge“. Befragt wur­den hier 517 Pfle­ge­ein­rich­tun­gen mit 42.890 Bewoh­ne­rin­nen und Bewohnern.

Ergeb­nis­se

  • Fast jede zwei­te Ein­rich­tung ver­zeich­net Außen­stän­de von über 50.000€.
  • Ins­ge­samt weist bereits jedes fünf­te Pfle­ge­heim offe­ne For­de­run­gen von mehr als 100.000 Euro auf.
  • Jede drit­te Ein­rich­tung gibt an, dass sie ihre Liqui­di­tät gefähr­det sieht.

War­te­zei­ten

  • 24% der Anträ­ge auf Hil­fe zur Pfle­ge sind nicht bear­bei­tet und haben eine War­te­zeit von 6 bis 12 Monaten
  • In 12% der Anträ­ge war­ten die Ein­rich­tun­gen schon län­ger als 12 Monate

Eine wesent­li­che Ursa­che der Liqui­di­täts­pro­ble­me liegt dem­nach im kom­ple­xen Finan­zie­rungs­sys­tem. Zah­lun­gen von Pfle­ge­kas­sen, Sozi­al­äm­tern sowie Bewoh­nern müs­sen zusam­men­ge­führt wer­den, tref­fen jedoch häu­fig ver­spä­tet ein. Pfle­ge­hei­me müs­sen Per­so­nal- und Sach­kos­ten des­halb über Wochen oder Mona­te vorfinanzieren.

Beson­ders pro­ble­ma­tisch sind For­de­run­gen gegen­über Sozi­al­äm­tern: 55 % der befrag­ten Heim­lei­tun­gen sehen die­se als größ­ten Trei­ber offe­ner Pos­ten. Bear­bei­tungs­zei­ten kön­nen sechs bis zwölf Mona­te und teil­wei­se noch län­ger betragen.

Ver­schärft wird die Situa­ti­on durch orga­ni­sa­to­ri­sche Defi­zi­te und feh­len­de Digitalisierung.

46 % der Ein­rich­tun­gen ver­fü­gen über kei­nen durch­gän­gig stan­dar­di­sier­ten For­de­rungs- und Mahn­pro­zess. Feh­len­de Unter­la­gen, unkla­re Zustän­dig­kei­ten, schwer zuzu­ord­nen­de Zah­lun­gen und Medi­en­brü­che ver­ur­sa­chen zusätz­li­chen Aufwand.

Im Durch­schnitt wer­den pro Ein­rich­tung 8,3 Arbeits­stun­den pro Woche allein für die Bear­bei­tung offe­ner Pos­ten eingesetzt.

In klei­nen Ein­rich­tun­gen bin­det allein das For­de­rungs­ma­nage­ment bis zu 53% der Verwaltungszeit.

Als Gegen­maß­nah­men emp­fiehlt die Stu­die kurz­fris­tig ver­bind­li­che Mahn- und Bear­bei­tungs­pro­zes­se, voll­stän­di­ge Fall­ak­ten bereits beim Ein­zug sowie eine Prio­ri­sie­rung der For­de­run­gen nach Höhe, Alter und Klä­rungs­sta­tus. Mit­tel­fris­tig liegt der größ­te Hebel in der Digi­ta­li­sie­rung: zen­tra­le Über­sich­ten über offe­ne Pos­ten, digi­ta­le Fall­ak­ten, auto­ma­ti­sier­te Zah­lungs­zu­ord­nung und bes­se­re Schnitt­stel­len zu Kos­ten­trä­gern. Ergän­zend kön­nen exter­ne Unter­stüt­zung, recht­li­che Hil­fe und Vor­fi­nan­zie­rungs­mo­del­le wie Fac­to­ring die Liqui­di­tät stabilisieren.

Es ist zu befürch­ten, dass ein spä­ter ein­set­zen­der Leis­tungs­zu­schlag im geplan­ten Pfle­ge­neu­ord­nungs­ge­setz die Belas­tung ver­stär­ken könn­te. Denn höhe­re Eigen­an­tei­le zu Beginn eines Heim­auf­ent­halts könn­ten mehr Anträ­ge auf Hil­fe zur Pfle­ge zur Fol­ge haben.

Die Ver­öf­fent­li­chun­gen kön­nen bei VKAD und PWC her­un­ter­ge­la­den werden.

Haben Sie Fra­gen? Dann wen­den Sie sich bit­te an Hubert Braun per E‑Mail unter hubert.braun@schwan-partner.de oder rufen Sie an unter 089 665191–0.

IV. Wir sind umge­zo­gen – neue Räu­me, neu­er Stand­ort, ver­trau­te Qualität

Wir freu­en uns, Ihnen heu­te von unse­rem neu­en Fir­men­sitz in Unter­ha­ching zu erzäh­len. Nach vie­len Jah­ren in Ober­ha­ching sind wir in unse­re neu­en, moder­nen Büro­räu­me gezo­gen und füh­len uns bereits rich­tig wohl.

Mit dem Umzug haben wir den nächs­ten Schritt in unse­rer Unter­neh­mens­ent­wick­lung gemacht. Die neu­en Räum­lich­kei­ten bie­ten uns nicht nur mehr Platz und eine zeit­ge­mä­ße Arbeits­um­ge­bung, son­dern schaf­fen auch opti­ma­le Vor­aus­set­zun­gen, gemein­sam mit unse­rem Team wei­ter zu wach­sen und uns wei­ter­ent­wi­ckeln zu können.

Für Sie ändert sich dabei nichts: Ihre Ansprech­part­ner, unser Ser­vice und unse­re gewohnt per­sön­li­che Betreu­ung blei­ben Ihnen selbst­ver­ständ­lich erhal­ten. Wir freu­en uns sehr auf die­ses neue Kapi­tel und dar­auf, Sie schon bald bei uns in Unter­ha­ching begrü­ßen zu dürfen!

Unse­re neue Adresse:

Schwan & Part­ner GmbH

Insel­kam­mer­str. 8

82008 Unter­ha­ching

Bayernletter

Weitersagen:

Khrystyna Baran

Controlling

Seit 2021 ist Khrystyna Baran bei der Schwan & Partner GmbH im Bereich Controlling beschäftigt. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit umfassen die Erstellung von Finanzplänen und Prognosen sowie Durchführung von Abweichungs-, Schwachstellen- und Wirtschaftlichkeitsanalysen, die der erfolgreichen Unternehmenssteuerung und seiner Teilbereiche dienen.

Darüber hinaus besitzt die studierte Betriebswirtin weitreichende Kenntnisse über die wichtigsten Leistungskennzahlen von Pflegeheimen. Diese Kennzahlen ermöglichen die zahlen- und faktenbasierte Unternehmensführung und bilden eine solide Grundlage für die Entscheidungen der Geschäftsleitung und des Managements. Ende 2024 wurde ihr die Leitung des Geschäftsbereiches Controlling übertragen.

Kristina Jotz

Pflegesatzwesen

Kristina Jotz ist seit 2011 Teil der Schwan & Partner GmbH und hat ihren Weg in der Pflegesatzabteilung begonnen, nachdem sie ihr Studium der Diplom-Betriebswirtschaftslehre erfolgreich abgeschlossen hatte. Im Juli 2019 übernahm sie die stellvertretende Leitung der Abteilung, bevor sie im November 2024 die Verantwortung als Abteilungsleiterin der Pflegesatzabteilung übernahm. Ihre Schwerpunkte liegen in der Verhandlung von Pflegesätzen sowie in der Beratung von Einrichtungen zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. Zudem besitzt sie die Qualifikation, Pflegeeinrichtungen zu leiten.

Nilgün Bürger

Steuerberaterin / Finanzbuchhaltung

Nilgün Bürger ist Dipl. Betriebswirtin (FH), Steuerberaterin und seit 1. Oktober 2022 ebenso als Leiterin der Finanzbuchhaltung tätig. Zudem ist Sie Gesellschafter-Geschäftsführerin der Steuerberatung Schwan & Partner GmbH StBG. Sie hat mehr als 17 Jahre Erfahrung bei der steuerlichen Beratung von Unternehmen im Gesundheitssektor, Stiftungen und öffentlich-rechtlichen Einrichtungen. Dabei liegt ihr Tätigkeitsschwerpunkt bei der steuerlichen Beratung sowie steuerrechtlichen Spezialfragestellungen gemeinnütziger Einrichtungen. Die Vertretung gegenüber den Finanzbehörden bei Betriebsprüfungen, verbindliche Auskünfte als auch bei Einspruchs- und Klageverfahren gehören ebenso wie die Erstellung von Steuererklärungen /-voranmeldungen, Jahresabschlüssen (kameral, doppisch) und Finanzbuchhaltungen zu Ihrer Kernkompetenz.

Rainer Walk

Heimkostenabrechnung

Rainer Walk ist seit mehr als 20 Jahren im IT-Bereich der Sozialwirtschaft tätig und spezialisierte sich bei einem Software-Hersteller in zahlreichen Kunden-Projekten für diesen Markt. Rainer Walk leitete den Support-Bereich, Schulungen und Seminare. Er koordinierte Entwicklungs- und Programmierungsprojekte. Das softwaregestützte Workflow-Management bei Einrichtungen und Verbänden der freien Wohlfahrtspflege kam als weiteres Fachgebiet hinzu.
Die Schwerpunkte der Arbeit von Rainer Walk liegen in der herstellerunabhängigen strategischen IT-Beratung im Sozialbereich. Seine Tätigkeitsfelder sind das IT-Projekt- und Prozessmanagement und das Business Process Outsourcing (BPO) im Bereich Abrechnung.

Melanie Schwaiger

Geschäftsführerin / Controlling

Melanie Schwaiger absolvierte 2009 bereits während ihres Studiums ein Praktikum bei Schwan & Partner. Nachdem sie ihr betriebswirtschaftliches Master-Studium erfolgreich abgeschlossen hatte, begann sie in den Bereichen Controlling und Pflegesatzwesen des Unternehmens. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind seitdem die Erstellung von Businessplänen, Wirtschaftlichkeits- und Standortanalysen sowie der Aufbau und die Implementierung von Controllinginstrumenten. Seit 2020 ist Frau Schwaiger Leitung des Geschäftsbereiches Finanz- und Rechnungswesen und 2021 wurde ihr zudem die Leitung des Bereichs Controlling übertragen. 

Seit dem 01.01.2022 ist Melanie Schwaiger Geschäftsführerin von Schwan & Partner.

Edith Pfingstgräf

Projektmanagement

Edith Pfingstgräf ist seit 1999 bei der Schwan & Partner GmbH tätig. Die studierte Diplom-Betriebswirtin (FH) qualifizierte sich berufsbegleitend zur Projektmanagerin IHK. Die Tätigkeitsschwerpunkte von Edith Pfingstgräf liegen im Projektmanagement und Controlling von Pflegeeinrichtungen - die zielorientierte Planung, Steuerung und Information des Unternehmens und seiner Teilbereiche. Edith Pfingstgräf hat umfangreiche Projekterfahrung bei der Implementierung eines Controlling-Systems, der Planung, Eröffnung und Betrieb von Senioreneinrichtungen sowie der Erstellung von Businessplänen und Wirtschaftlichkeitsanalysen.

Maria Lehr

Management

Maria Lehr kam bereits mit Erfahrung als Hauswirtschafts- und stellvertretende Heimleitung in der Altenhilfe 1994 zur Schwan & Partner GmbH. Als Seniorberaterin waren ihre Tätigkeitsschwerpunkte die Restrukturierung von Verwaltungsabläufen in Einrichtungen der Altenhilfe, die Unterstützung bei der Heimkostenabrechnung sowie die Verhandlung von Investitionskosten. Seit 2020 ist sie verantwortlich für den Bereich operatives Management. Frau Lehr ist zudem Geschäftsführerin einer Altenhilfeeinrichtung.

Julian Braun

Geschäftsführer / Pflegesatzwesen

Julian Braun ist seit 2014 bei der Schwan & Partner GmbH tätig. Der studierte Betriebswirt (M.Sc.) startete im Bereich Controlling und wechselte im Jahr 2016 in die Pflegesatzabteilung. Von da an sammelte er auch Erfahrung im Bereich Management und Beratung als stellvertretende Leitung. 2020 wurde ihm die Leitung des Bereichs Pflegesatzwesen übertragen. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Verhandlung von Pflegesätzen und in der Analyse betriebswirtschaftlicher Prozesse. Zudem besitzt er die Qualifikation zur Leitung von Pflegeeinrichtungen. 

Seit dem 01.01.2022 ist Julian Braun Geschäftsführer von Schwan & Partner und derzeit zudem Geschäftsführer von drei Altenhilfeeinrichtungen.

Andrea Fischer

Office Management

Andrea Fischer ist ausgebildete Industriekauffrau mit einer Weiterbildung zur praktischen Betriebswirtin. Seit 1999 leitet sie das Office Management von Schwan & Partner und ist verantwortlich für die administrativen Aufgaben. Als Prokuristin und Assistentin der Gesellschafter ist sie mit allen Belangen des Unternehmens und der Mitarbeiter*innen betraut.

Hubert Braun

Management / Pflegesatzwesen

Hubert Braun ist studierter Betriebswirt. Seine berufliche Karriere begann 1990 bei einem großen Wohlfahrtsverband. Dort war er für die betriebswirtschaftliche Beratung und für das Pflegesatzwesen verantwortlich.

Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Controlling sowie im Bereich Pflegesatz für Pflege-, Behinderten- und Jugendhilfeeinrichtungen. 

Er berät soziale Einrichtungen bei Leistungs- und Entgeltvereinbarungen und unterstützt sie bei Schiedsstellenverfahren. Die Begleitung bei Betriebsübergängen, die Erstellung von Businessplänen und Wirtschaftlichkeitsanalysen ist ebenso seine Kernkompetenz.

Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Beratung von Planern und Investoren bei der Projektierung und Realisierung von Senioreneinrichtungen. Hubert Braun ist Mitglied der Landespflegesatzkommission Bayern.

Hartmut Joithe

Geschäftsführender Gesellschafter