Erfolgsgeschichte
Interimsmanagement für Heim- und Pflegedienstleitung
Das Interimsmanagement gewinnt in vollstationären Pflegeeinrichtungen an Bedeutung. Die Auflagen der Aufsichtsbehörden werden immer strenger und haben nicht selten einschneidende wirtschaftliche Folgen für die Träger. Häufig müssen sich Einrichtungen nach einer Mängelrüge außerdem von den handelnden Führungskräften trennen, so dass rasch eine Nachfolgeregelung gefunden werden muss.
Wir berichten heute von einer Einrichtung im Großraum München, die genau so ein Ereignis ereilte. Im Rahmen einer behördlichen Anordnung wurde ein Belegungsstop verhängt. Gleichzeitig wurde der Träger verpflichtet, kein Personal abzubauen, da die zu erwartende Belegung ja niedriger ausfallen würde. Der Träger sah sich zudem veranlasst, sowohl der Pflegedienstleitung als auch der Heimleitung fristlos zu kündigen, so dass innerhalb kürzester Zeit eine neue Führungscrew installiert werden musste.
Schwan & Partner stellte innerhalb von wenigen Tagen eine erfahrene Leitungskraft für die Heim- und Pflegedienstleitungsposition zur Verfügung. Den Aufsichtsbehörden wurde signalisiert, dass die vakanten Positionen nachbesetzt und bereits erste Prozesse zur Qualitätsverbesserung in der Einrichtung eingeleitet worden waren. Nach wenigen Wochen hoben die Aufsichtsbehörden den Belegungsstop wieder auf und dem Einrichtungsträger blieb ein größerer finanzieller Schaden erspart. Ein positiver Nebeneffekt: Die Prozesse zur Qualitätsverbesserung stießen bei den Mitarbeitern, Bewohnern und Angehörigen unmittelbar auf sehr positive Resonanz.
Parallel zum Interimsmanagement sorgte Schwan & Partner über bestehenden Kontakte für eine Nachfolgeregelung für das Management der Einrichtung.
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